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31. August 2011, 19:33 Uhr Alter: 260 Tage

EEG-Umlage als weltweites Beispiel

Von: Deian I.

Die Zukunft der Stromversorgung ist nicht nur in Deutschland ein heiß diskutiertes Thema. Der Strom aus erneuerbaren Energien spielt weltweit eine stets wesentlichere Rolle. Die Regierungen stoßen allerdings auf dem Weg zur umweltfreundlichen Stromversorgung auf zahlreiche Hürden.



Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz wird vermehrt als Konzept der festen Einspeisevergütung von mehreren Regierungen weltweit erprobt, um Stromanbieter für die Produktion von Ökostrom zu gewinnen.



Der Klimawandel und die Atomkatastrophe in Fukushima haben deutlich gezeigt, dass die Stromerzeugung mithilfe fossiler und nuklearer Energien mit Risiken für die Umwelt und ihre Menschen verbunden sind. Auf dem Weg zu einer Stromversorgung aus erneuerbaren Energien stoßen die Regierungen allerdings auf Hürden, wie z.B. den Ausbau der Infrastruktur und steigende Strompreise, die von den Verbrauchern gezahlt werden müssen.



Die Regierungen in Japan und China sehen die deutsche Förderung der Erneuerbaren als erfolgreiches Konzept. Der wichtigste Punkt ist dabei eine feste Einspeisevergütung, die bestehende und neue Stromproduzenten über einen längeren Zeitraum für entsprechende Investitionen erhalten. Laut der Universität Cambridge wäre auch für Großbritannien ein System fester Einspeisevergütungen günstiger, als das aktuelle System.



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