E.ON beweist Stärke - die E.ON Hauptversammlung
Von: Deian I.In der Krise zeigt sich, wer innere Stabilität und Standfestigkeit aufweisen kann. E.ON konnte sich im vergangenen Jahr behaupten und dank der internationalen Aufstellung und Wettbewerbsfähigkeit konnte der Konzern die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in Grenzen halten. E.ON-Chef Johannes Teyssen sagte auf der diesjährigen E.ON Hauptversammlung, dass sein Unternehmen auch für seine Aktionäre ein attraktives Investment bleibt.
Das E.ON-Investitionsprogramm aus dem Jahre 2007 legt den Schwerpunkt auf organisches Wachstum. Dabei baut der Konzern neue Kraftwerke, Gasspeicher sowie Netze. Laut Teyssen wachsen Unternehmen, die ihre Kunden besser versorgen und so neue dazu gewinnen nicht so schnell, dafür aber nachhaltiger. Das Geschäftsjahr 2009 war für E.ON sehr erfolgreich. Das Unternehmen konnte das hohe Niveau des Vorjahres halten. Durch die Abgabe des Stromtransportnetzes sowie dem Verkauf des Strom- und Gasgeschäfts von E.ON US konnte E.ON einige Schulden begleichen. Das Ziel bis Ende 2010 mindestens 10 Mrd EUR aus der Abgabe von Beteiligungen zu erzielen wurde mit dem Verkauf von E.ON US schneller als geplant übertroffen.
Da die Zukunft immer ungewiss ist und keiner weiß, was für Rohstoffe in 50 oder 100 Jahren benutzt werden, setzt E.ON auf einen breiten Mix von Energietechnologien, die darüberhinaus das Klima schützen und zu einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung beitragen. Außerdem baut E.ON auf zahlreiche Projekte beim Ausbau der erneuerbaren Energien, modernen Gas-, Kohle- und Kernkraftwerken, intelligenten Stromnetzen sowie dem Elektroauto.
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