stromklar-logo.jpg, 47kB
12. February 2010, 10:15 Uhr Alter: 2 Jahre

Keine Gefahren durch Atommülltransporte nach Konrad

Von: Deian I.

Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt es keine Gefahren für Menschen und Natur beim zukünftigen Atommülltransport ins Endlager Schacht Konrad in Salzgitter. Dabei sind sowohl der normale Transport als auch Transportunfälle eingeschlossen.

 

Am Donnerstag stützte sich ein BfS-Sprecher auf eine aktuelle Sicherheitsanalyse der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS). Berechnungen, die im Jahre 1991 von GRS vorgelegt wurden, sind von dieser so genannten "Transportstudie Konrad 2009" bestätigt worden. Schacht Konrad wird derzeit von dem BfS zum Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle ausgebaut. Bis zu 303.000 Kubikmeter Atommüll sollen in Schacht Konrad untergebracht werden. Natürlich haben viele Bewohner Bedenken wegen dem Transport von radioaktiven Abfällen. Deshalb wurde die GRS-Studie erstellt, um den Bewohnern die Angst zu nehmen. Die Studie belegt, dass für direkte Anwohner der Transportstrecke die Strahlenbelastung höchstens 0,02 Millisievert pro Jahr beträgt. Selbst für das Transportpersonal seien keine Schutzmaßnahmen erforderlich, da die Strahlendosis so gering sei.



Ähnliche Nachrichten:

Stromanbieterwechsel

Ratgeber

Stromvergleich

Strommarkt-News

Impressum

Linktipps