npower erhält Geldstrafe
Von: Deian I.Das Tochterunternehmen des Energieversorgers RWE, npower, erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 2,3 Millionen EUR von der britischen Regulierungsbehörde. Am Montag gab die Behörde bekannt, dass npower die Vorschriften im Umgang mit Verbraucherbeschwerden missachten habe.
Laut der britischen Regulierungsbehörde habe die Tochtergesellschaft des deutschen Energieunternehmens RWE die Vorschriften im Umgang mit den Beschwerden seiner Verbraucher nicht richtig behandelt. Nun wird npower zur Kasse gebeten, die Strafe beträgt nicht weniger als 2,3 Millionen EUR. Im Juli dieses Jahres musste bereits der Energieversorger British Gas aus demselben Grund ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet rund 2,9 Millionen EUR zahlen.
Nach Angaben der Behördensprecherin haben alle Energiekunden das Recht, dass die Energieversorger ihre Standards einhalten. Auch der französische Versorger EdF Energy ist ins Visier der britischen Regulierungsbehörde geraten und wird derzeit untersucht. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin "Stern".
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