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3. April 2010, 20:01 Uhr Alter: 2 Jahre

Smart City beim EnergieDialog 2010

Von: Deian I.

Smart Cities verwenden CO2-freie Energieerzeugung und intelligente Stromverteilung mit modernen Kommunikationslösungen. Teilnehmer der Messe können am 14. und 15. Juni 2010 in Berlin erfahren, wie sich Städte und Stadtwerke zu so genannten Smart Cities entwickeln können. Konzepte und effektive Methoden werden von Energieexperten vorgestellt, um Stadtwerke für die Zukunft vorzubereiten. Darüberhinaus stehen Sachverständige aus Wirtschaft und Forschung den mittelständischen Unternehmen mit Rat zur Seite und erklären, wie man möglichst vorteilhaft erneuerbarer Energien in regionale Strukturen integriert. Das Thema "Smart Cities – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit" wird im Rahmen einer integrierten Diskussionsrunde von energiepolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen mit Stadtwerken und Kommunen diskutiert.

 

Zahlreiche Konzessionsverträge für das Gas- und Stromnetz werden derzeit neu verhandelt. Die Kommunen versuchen gleichzeitig günstigere Energiepreise zu ermöglichen und erneuerbare Energien besser zu integrieren. Außerdem kann die Möglichkeit genutzt werden die Infrastruktur zu modernisieren. Die Konferenz vermittelt Einblicke, welche Umbauten in der Struktur notwendig sind, wer die wichtigen Marktteilnehmer sind, welches Möglichkeiten zur Koopeartion vorhanden sind sowie wie die Städte und Gemeinden von der Energiewirtschaft profitieren. Viele Unternehmen und Organisationen beraten über die technischen Möglichkeiten die sich realisieren lassen, dazu gehören European Advisory Council Smart Grids, Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik, IBM, das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, MVV Energie AG, das Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH sowie Geschäftsführer von Stadtwerken und Technologieunternehmen.



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